...damit es leiser wird

Berechnung des Beurteilungspegels für Schienenwege (Schall 03)

Teil 1: Erläuterungsbericht Stand 23. Februar 2015
Erläuterungen zur Anlage 2 der Sechzehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung – 16. BImSchV)

Teil 2: Testaufgaben Stand 17. April 2015
Erläuterungen zur Anlage 2 der Sechzehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung – 16. BImschV)

Verordnung zur Änderung der Sechzehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung - 16. BImSchV); Drucksache18/1280
30.04.2014

Stellungnahmen im Rahmen der Anhörung
zur Novellierung der Schall 03
24.06.14

Empfehlungen der Ausschüsse
Vk-G-U zu Punkt 925.Sitzung des Bundesrates
Bundesrat Drucksache 319/1/14
19.09. 2014

Vergleich Schall 03 (1990) mit Schall 03 (200X)- ein Beispiel
15. 12. 2011

In der Richtlinie zur Berechnung der Schallimissionen von Schienenwegen - Schall 03 - wurde 1990 der Schienenbonus eingeführt - gestützt auf die Untersuchungen "Stuttgarter Studie" von 1978 sowie der IF-Studie von 1983. Auftrag der Politik war es, nachzuweisen, dass Schienenlärm weniger lästig sei als Straßenverkehrslärm. Das Ergebnis der Studie führte zu der Einführung eines Schienenbonus in Höhe von 5dB(A) mit dem Ziel, Lärmschutz an Schienenwegen zu sparen.

Die Richtlinie Schall 03 /Akustik 04 (1990) lag seit Jahren in einer überarbeiteten Fassung vor.. Die Untersuchungen, auf welchen die alte Richtlinie basiert, liegen 30 Jahre zurück. Um Rechtssicherheit hinsichtlich künftiger Neubauprojekte zu erhalten,war neben den Betroffenen auch die Deutsche Bahn AG (DB AG) an einer Überarbeitung der Schall 03 interessiert. Bei der Überarbeitung der Schall 03 war die BVS im Lenkungskreis und der Arbeitsgruppe Immissionen vertreten.

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Einfache Tabellen zeigen, wie durch den Abend- und den Nacht-Mittelungspegel jeweils der Tag-Abend-Nacht-Pegel LDEN  bestimmt wird.

Da der 24-Stunden-Mittelungspegels LDEN nicht geeignet ist,die Lästigkeit verschiedener Lärmsituationen zu beschreiben, werden hier vier Szenarien konstruiert

Es werden Messungen von Frequenzverteilungen sowohl von Straßen- als auch von Schienenfahrzeugen miteinander verglichen

Untersuchungen haben ergeben, dass die (Außenpegel-)Frequenzverteilung bei Straßen- und Schienenverkehrslärm keinen wesentlichen Unterschied aufweist.

 

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