Presse / Medien

  • 2017

    • Beiträge aus Februar 2017

      • 13.02.17 - Warum die Deutsche Bahn komplett vom Gleis ist
        Alle europäischen Bahngesellschaften stehen mehr oder weniger unter politischer Aufsicht. Die Vorstellung, eine Trennung von Netz und Betrieb könnte der erste Schritt einer Bahnreform mit dem Ziel sein, dass sich private und auch staatliche, aber nicht subventionierte Unternehmen auf den wettbewerbsfähigen Transport von Gütern und Personen konzentrieren können, erscheint angesichts der Verzahnung eigennütziger Interessen von Politikern und Gewerkschaften als frommer Wunsch
      • 10.02.17 - Der Schienenbonus: abgeschafft, aber wie Phönix aus der Asche auferstanden
        Die deutsche Eisenbahnindustrie ist genauso innovativ wie die deutsche Automobilindustrie. Doch beide setzen ihre Kreativität nicht ein, um lärm- und emissionsarme Fahrzeuge auf die Straße bzw. die Schiene zu bringen, sondern um die Öffentlichkeit darüber zu täuschen, welche Lärm- und Dreckschleudern in Wirklichkeit unterwegs sind.
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    • Beiträge aus Januar 2017

      • 25.01.17 - Auf leisen Sohlen - Pressemitteilung der BVS
        "„Für uns Bahnlärmgeschädigte ist natürlich besonders der reduzierte Lärm von 5 dB an der Quelle und die Reduzierung der Erschütterungen am Gleis besonders interessant", so Alexander Führer (1. Vorsitzender der BVS). Er hoffe, dass diese Technologie in Deutschland zügig zugelassen werde und damit einen substantiellen Beitrag zur Lärmminderung leisten kann. „Jeder Lärm, der an der Quelle vermieden wird, muss nicht teuer neben dem Gleis reduziert werden.
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  • 2016

    • Beiträge aus November 2016

      • 30.11.16 - Streit um Mehrkosten von Stuttgart 21 - Bahn verklagt Partner auf Kostenbeteiligung
        Der Vorstand der Deutschen Bahn hat Klage gegen das Land Baden-Württemberg und die weiteren Partner wegen der Mehrkosten beim umstrittenen Projekt Stuttgart 21 eingereicht. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) geht davon aus, dass "wir sehr gute Argumente haben", So handele es sich bei dem Beitrag des Landes in Höhe von 930 Millionen Euro um eine freiwillige Leistung. Es könne keinen Mechanismus geben, bei dem das Land zur Zahlung weiterer freiwilliger Leistungen verpflichtet werde
      • 29.11,16 - Grube: Ich hätte Stuttgart 21 nicht gemacht
        Rüdiger Grube, dem Vorsitzenden des Bahnvorstands, scheint zunehmend die Lust auf das Projekt abhanden zu kommen. „Ich habe Stuttgart 21 nicht erfunden und hätte es auch nicht gemacht“. Jetzt verklagt er Stadt, Land, Region und Flughafen auf eine Beteiligung an den Mehrkosten
      • 25.11.16 - Lüneburg will gegen die Alpha-Variante klagen
        Die Stadt und der Landkreis Lüneburg haben sich gegen die Entscheidung des Niedersächsischen Landtags ausgesprochen, im Rahmen des Güterzug-Trassenausbaus die Alpha-E-Variante zu realisieren. Auch Hamburg hatte bereits im Dialogforum Bedenken gegen die Alpha-Variante angemeldet, wurde aber ebenfalls überstimmt. Für Hamburg und Lüneburg hat das Dialogforum "keine Legitimation"
      • 24.11.16 - Y-Trasse ist tot", es lebe die Alpha-Variante
        Nachdem das Dialogforum zur "Y"-Trasse abgeschlossen ist, sdollen die bestehenden Strecken nach der sogenannten Alpha-Variante ausgebaut werden: ein weiteres Gleis zwischen Lüneburg und Uelzen, einen Ausbau zwischen Rotenburg - Verden und zwischen Langwedel - Uelzen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann: Der Bund nehme die Ausbauvariante komplett in den neuen Bundesverkehrswegeplan auf. "Das Y ist damit tot mit der heutigen Zusage von mir."
      • 18.11.16 - Bund will Nachtfahrverbot für Güterzüge erst ab 2020 - und ignoriert damit den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD
        Für den Fall, dass das Ziel verfehlt wird, hatte die Koalition ordnungsrechtliche Maßnahmen wie zum Beispiel Nachtfahrverbote für nicht umgerüstete Güterwagen auf stark befahrenen Strecken angekündigt. Und zwar noch für diese Wahlperiode, die Ende 2017 endet. Jetzt heißt es: Fahrverbot für laute Güterzüge erst ab dem Fahrplanwechsel zum 13. Dezember 2020.
      • 05.11.15 - Bund will laute Güterzüge bis Ende 2020 aus dem Verkehr ziehen
        Mit dem angestrebten Verbot, das möglicherweise noch in diesem Jahr beschlossen werden soll, folgt die Bundesregierung dem Vorbild der Schweiz, auch wird der Betrieb lauter Güterzüge von 2020 an verboten. Ein entsprechendes Gesetz wird derzeit erarbeitet. Erst gut ein Viertel der Güterwagen ist bisher umgerüstet
      • 03.11.16 -Umrüstung der Güterzüge auf Flüsterbremsen langsam
        Mit dem Ziel, dass die Hälfte der Wagen bis Jahresende leiser verkehrt, geht es laut dem Verkehrsministeriums schleppend voran – Deutsche Bahn und VPI widersprechen. Von den 167.000 Wagen seien erst ein Viertel mit leiseren Bremsen ausgestattet, heißt es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen.
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    • Beiträge aus Oktober 2016

      • 17.10.16 - Es rattern die Züge bei Tag und bei Nacht
        „Güter gehören auf die Bahn“, das klingt weitsichtig und umweltfreundlich. Es sei denn, man betrachtet die akustische Seite dieses Transportmittels - und manche Realitäten des deutschen Schienennetzes.
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    • Beiträge aus September 2016

      • 29.09.16 - Anwohner werfen der Bahn Manipulationen vor
        Muss die Bahn mehr tun für die Gesundheit von Anwohnern an Güterstrecken? Darüber müssen in Nordrhein-Westfalen bald die Richter entscheiden. Und das könnte für die Deutsche Bahn sehr teuer werden.
      • 29.09.16 - Ärger um Bahnlärm beim Ortstermin mit Richter: Züge fahren langsamer und seltener
        Rund 90 Güterzüge pro Tag fahren an einer kleinen Wohnsiedlung in Herten-Westerholt vorbei. Die Anwohner sind wegen des Lärms genervt. Die Bahn weigert sich für Schallschutz zu sorgen. Sie befürchtet, dass sie auch für den Lärmschutz an anderen Bahnstrecken zahlen muss, wenn die Anwohner den Prozess gewinnen. Sie will deswegen keinen Präzedenzfall schaffen
      • 03.09.16 - Protest gegen Bahnlärm mit prominenter Unterstützung
        Unter den Demonstranten ist auch Innenminister Lewentz: Die Landesregierung dringt wie viele Bewohner des Mittelrheintals auf eine alternative Trasse für den Güterverkehr. Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte sich enttäuscht gezeigt, dass der Bundesverkehrswegeplan 2030 die Alternativtrasse für den Güterverkehr der Bahn nicht in den vordringlichen Bedarf aufgenommen hat.
      • 03.09.16 - Demonstration in Koblenz - Bahnlärmgegner machten mobil
        Rund 1.000 Menschen beteiligten sich an der Demonstration. Die Bahnlärmgegner bekräftigten ihre Forderung, Güterzüge langfristig aus dem Mittelrheintal und auch aus dem Moseltal zu verbannen. Sie verlangen eine Alternativstrecke, die das viel befahrene Mittelrheintal entlasten soll. Bis zur Realisierung der Strecke müsse es wenigstens ein Nachtfahrverbot geben.
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    • Beiträge aus August 2016

      • 24.08.16 - Mahlberger Gemeinderäte lehnen es ab, im Streit mit der Bahn Revision einzulegen
        Mahlberg stand in der Pflicht, auf Grundlage der EU-Umgebungsrichtlinie einen Lärmaktionsplan zu erstellen. Die DB fühlt sich jedoch nicht an den Lärmaktionsplan gebunden. Dagegen klagte Die Stadt. Der VGH wies die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg zurück, ließ aber die Revision wegen "grundsätzlichen Bedeutung" zu. Der Gemeindrat hat nun entschieden nicht in Revision zu gehen.
      • 11.08.16 - Mahlberg spürt Ohnmacht gegenüber der Deutschen Bahn
        Die Stadt Mahlberg hatte im Zuge ihres Lärmaktionsplans die DB Netz AG aufgefordert, die Gleise auf ihrer Gemarkung regelmäßig abzuschleifen. So sollten die Geräuschimmissionen reduziert werden. Die Bahn weigerte sich. Ihre Begründung: Sie sehe sich nicht an einen kommunalen Lärmaktionsplan gebunden, sei als privates Unternehmen kein Träger der öffentlichen Verwaltung und die Stadt Mahlberg habe außerdem keine Klagebefugnis.
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    • Beiträge aus Juli 2016

    • Beiträge aus Juni 2016

    • Beiträge aus Mai 2016

      • 12.05.16 - BER Anwohner klagen gegen geplante Bahnstrecke nach Dresden
        Das Bundesverwaltungsgericht muss sich mit einer weiteren Klage gegen den geplanten Neubau der Dresdner Bahn im Süden Berlins befassen. Auch die Bundesvereinigung gegen Schienenlärm geht nun gegen den Planfeststellungsbeschluss vor, mit dem das Eisenbahn-Bundesamt das umstrittene Bahnprojekt in Lichtenrade genehmigt hat.
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    • Beiträge aus April 2016

      • 04.04.16 - Y-Trasse: Der Norden geht auf die Barrikaden
        20 Jahre lang gab es Auseinandersetzungen um die Y-Trasse bei Walsrode und Bremen – mit dem Ergebnis, dass die Gegner sich erfolgreich zur Wehr setzten. Auch im westlichen Landkreis Uelzen rüsteten die Bürgerinitiativen lautstark auf, als eine Güterbahnstrecke nunmehr durch ihr Territorium geplant werden sollte.
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    • Beiträge aus März 2016

      • 17.03.16 - Bundesverkehrswegeplan - keine Hilfe gegen Bahnlärm - Enttäuschung im Mittelrheintal
        Viele Menschen zeigen sich enttäuscht. In den nächsten Jahren soll zwar ein Teil des Güterverkehrs am Mittelrhein über die Siegstrecke Köln/Hagen-Siegen-Hanau nach Mannheim umgeleitet werden. Doch dieser nun geplante Ausbau der Siegstrecke wird bei Weitem nicht ausreichen, um das Mittelrheintal vom Güterbahnlärm zu entlasten.
      • 05.03.16 - Medienecho zur Alpha-Trasse - Rückblick
        Das Dialogforum Schiene Nord war im November 2015 mit der Festlegung auf die Alpha E-Variante erfolgreich abgeschlossen worden. In einem konstruktiven Dialog hätten Vertreter der Bürgerinitiativen, der Kommunen und von Verbänden eine Lösung für die künftigen Hafenhinterlandverkehre erarbeitet, so die Pressemitteilung. Nun gibt es Widerstand gegen die vereinbarte Lösung - besonders im Kreis Lüneburg
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    • Beiträge aus Januar 2016

  • 2015

    • Beiträge aus November 2015

    • Beiträge aus Oktober 2015

      • 19.10.15 - Medienecho Y-Trasse - Mehrheit des Dialogforums Schiene Nord favorisiert die Alpha-Variante
        Aufatmen bei vielen Bahnanliegern in der Nordheide: Bei der jüngsten Sitzung des Dialogforums Schiene Nord in Celle votierten fast 90 Prozent der Teilnehmer für die optimierte Alpha-Variante. Voraussetzungen für deren Umsetzung sollen aber erhöhter Lärmschutz und Ausbaumöglichkeiten des Schienenpersonennahverkehrs sein.
      • 10.10.2015 - Dialogforum : Y-Trasse: Hamburgs Bahn-Bedenken werden überstimmt
        Die Y-Trasse soll Hannover mit Hamburg und Bremen verbinden. Ein Neubau der Bahnstrecke ist vom Tisch. Das Dialogforum zur umstrittenen Y-Bahntrasse hat mit großer Mehrheit die Umsetzung der Alpha-Variante empfohlen. Diese sieht den Ausbau bestehender Bahnstrecken von Hannover Richtung Hamburg und Bremen statt der jahrelang diskutierten Neubautrasse vor.
      • 05.10.15 - Y-Trasse: Dialogforum Schiene Nord - 6. Sitzung: Medienecho
        Seit 1992 hat die Bahn AG die Y-Trasse als Neubaustrecke für den wachsenden Güter- und Personenverkehr im Dreieck Hamburg-Hannover-Bremen gefordert und geplant. Die deutschen Seehäfen brauchen über das Jahr 2030 hinaus eine verlässliche Perspektive, dass wachsende Gütermengen per Bahn nach Süden geschafft werden – ins Ruhrgebiet, nach Süddeutschland, aber auch in die Nachbarländer. Sonst könnte sich der Hafenumschlag verlagern – etwa nach Italien.
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    • Beiträge aus September 2015

    • Beiträge aus August 2015

      • 28.08.15 - Bürgerinitiativen wehren sich gegen EU-Pläne
        Das geplante Fahrverbot für laute Güterzüge im Jahr 2020 soll nach EU-Plänen aufgeschoben werden. Keine Flüsterbremsen für Güterwaggons nach 2020 - das wollen viele Anwohner an Schienenwegen nicht hinnehmen. Jetzt wollen sich Bürgerinitiativen mit einer gemeinsamen Resolution wehren.
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    • Beiträge aus Juli 2015

      • 23.07.15 - S-Bahn-Ausbau vor dem Aus?
        Angesichts gestiegener Kosten bezweifelt eine Bürgerinitiative, dass der viergleisige Ausbau der Main-Weser-Bahn nach Bad Vilbel noch wirtschaftlich ist. Sie fordert, eine Alternativtrasse für den Güterverkehr entlang der A 5 zu prüfen. Doch das Wirtschaftsministerium hält an dem bisherigen Projekt fest
      • 20.07.15 - Dialogforum Schiene Nord: Alpha-Variante favorisiert
        Am 17.07. tagte zum fünften Mal das Dialogforum Schiene Nord, welches Empfehlungen für verbesserte Güterverkehrsanbindungen aussprechen soll. Erstaunlich einheitlich sprach sich das Forum dabei für die sogenannte "Alpha-Variante" aus.
      • 17.07.15 - Protest gegen Y-Trasse - Bündnis fordert Ausbau bestehender Strecken für den Güterverkehr
        Bündnis fordert Ausbau bestehender Strecken für den Güterverkehr Protest gegen Y-Trasse Michael Evers 17.07.2015 0 Kommentare Ein breites Bündnis von Kommunen, Bürgerinitiativen sowie Bundes- und Landtagsabgeordneten aus der Lüneburger Heide protestiert gegen eine Neubautrasse für den Güterzugverkehr. In der Debatte über die Y-Trasse solle auf den Ausbau bestehender Strecken gesetzt werden.
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    • Beiträge aus Mai 2015

      • 26.05.15 - Sterbenskrank durch Stadtlärm: Gesunde Ruhe
        Der Lärm in Bremen macht krank und kann tödliche Folgen haben. Das sind die Zwischenergebnisse der Bremer Lärm-Studie, die der Epidemologe Eberhard Greiser der taz vorgestellt hat. Am schädlichsten ist demnach Bahnlärm.
      • 20.05.15 - Bahnlärm: Einwände der Meerbuscher verschwunden
        Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat am 15. April 2015 mit der ersten bundesweiten Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Bürgerinnen und Bürger können nun an einer Befragung im Internet teilnehmen und sich damit an der Erstellung des Lärmaktionsplans beteiligen. Allerdings sind viele Beiträge auf der Internetseite mittlerweile verschwunden. Eine Sprecherin des Bundesamtes teilte gestern auf Anfrage mit, wegen technischer Anpassungen, die auch die Datenschutzregeln betreffen, seien die bisher eingegangenen Beiträge nicht mehr für Dritte sichtbar in der Karte dargestellt.
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    • Beiträge aus April 2015

      • 25.04.15 - Bahn Dialogforum zur Y-Trasse kommt nach Streit ins Stocken
        Das Gremium unterbrach seine Arbeit am Freitag in Celle für knapp eine Stunde, nachdem Kommunalvertreter ihre Möglichkeiten der kompetenten Mitsprache behindert sahen. Anschließend stimmten die Vertreter von Kommunen und Bürgerinitiativen mehrheitlich dafür, die Sitzung des Dialogforums ohne inhaltliche Arbeit abzubrechen.
      • 17.04.15 - Dialogforum Schiene Nord: Das Feuer unter dem Dach lodert
        Bürgerinitiativen vor nächstem Dialogforum empört Das mit großen Erwartungen und in positiver Grundstimmung gestartete Dialogforum Schiene Nord steht vor einer ernsthaften Belastungsprobe. Bei ihrem letzten Vorbereitungstreffen stellten die Vertreter der Initiativen fest, dass die übermittelte Tagesordnung für den nächsten Sitzungstermin am 24.04.15 nach ihrer Sicht erhebliche Mängel aufweist. Diese wurden stark kritisiert.
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    • Beiträge aus März 2015

      • 17.03.15 - "jetzt reicht's" - der ndr1 zu Besuch in Coppenbrügge
        Die bi-transit-weserbergland hatte den ndr1 nach Coppenbrügge eingeladen. Es geht um den Streit zur Ausbaustrecke Löhne-Elze. Die Bahn hat zu dem Gespräch allerdings keinen Vertreter geschickt: Die DB will den Ausbau nicht.
      • 13.03.15 - Güterzüge am Mittelrhein - Ausweichstrecke durchs Sauerland?
        Das Bundesverkehrsministerium hat in einer sogenannten "Korridorstudie Mittelrhein" (siehe hier folgende Notiz) konkrete Vorschläge gemacht, wie man den Mittelrhein schnell vom Bahnlärm entlasten könnte. Die Studie hat das BVMI heute auf seiner Internetseite veröffentlicht. Der SWR hat darüber mit Enak Ferlemann gesprochen, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium in Berlin, der die Studie vorgestellt hat.
      • 10.03.15 - Experte: Bahnlärm macht krank
        Die Rechnung, die der Bremer Gesundheitsökonom Eberhard Greiser aufmacht, klingt erschreckend. Er schätzt, dass innerhalb von zehn Jahren 75 000 Menschen entlang des Rheins erkranken könnten, weil sie Zuglärm in der Nacht um den Schlaf bringt
      • 09.03.15 - Studie zum Bahnlärm: Krank durch Rattern, Dröhnen, Quietschen?
        Landesweit kämpfen Bürgerinitiativen gegen den zunehmenden Bahnlärm. Sie erhalten nun Unterstützung aus der Wissenschaft: Der Bremer Epidemiologe Eberhard Greiser schätzt, dass wegen des Lärms allein entlang des Rheins innerhalb von zehn Jahren rund 70.000 Menschen erkranken könnten.
      • 09.03.15 - Bahnlärm im Mittelrheintal 30.000 Tote wegen Bahnlärms?
        Der Bahnlärm an der Strecke entlang des Rheins verursacht Erkrankungen, an denen jährlich rund 30.000 Menschen sterben. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die am Montag in Mainz vorgestellt wurde. Dafür hatte der Bremer Professor Eberhard Greiser die Erkenntnisse einer Fluglärmstudie mit den Gegebenheiten der Bahntrasse entlang des Rheins verglichen. Seine Untersuchung habe ergeben, dass jährlich 75.000 Menschen am Krach hauptsächlich durch Güterzüge erkrankten - 30.000 sterben sogar, so Greiser.
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    • Beiträge aus Februar 2015

      • 14.02.15 - Dialogforum Schiene Nord eröffnet
        Das Dialogforum Schiene Nord hat begonnen und schon jetzt wird klar, dass die Zeit bis November denkbar knapp wird, zumindest wenn alle Wünsche befriedigt werden sollen. Denn viele Teilnehmer fordern unabhängige Experten und zweifeln an bestehenden Gutachten. Die Ergebnisse aus dem Dialogverfahren für einen neue Schienengüterverkehrstrasse werden vom Bund akzeptiert und im neuen Verkehrswegplan berücksichtigt, sagte der Vertreter aus dem Verkehrsministerium.
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    • Beiträge aus Januar 2015

      • 27.01.15 - Bad Zwischenahner wehren sich gegen Bahnlärm
        Schon jetzt bringt der Güterverkehr Anwohner um ihren Schlaf. Mit dem Ausbau der Bahnstrecke Groningen-Bremen könnte es noch schlimmer werden. Auch keine guten Voraussetzungen mehr für Kurgäste, meinen einige Bürger.
      • 24.01.15 - Krach der Bahn trifft mehr Menschen als Fluglärm
        Güterzüge bringen auf zahlreichen Strecken in Deutschland die Menschen um den Schlaf. Das will eine Abgeordnetengruppe im Bundestag jetzt schnell ändern – "damit die Stimmung nicht umkippt". Fraglich ist aber, ob bei Nichterreichen des 50%-Umrüstziels noch in dieser Wahlperiode Fahrverbote verhängt werden. Vielmehr scheinen BMVI und EU Druck auf die Schweiz auszuüben, damit die GG-Wagen noch länger als 2020 durch die Schweiz fahren können.
      • 13.01.15 - Sanierungsprogramm für Schienennetz besiegelt
        Mit der Rekordsumme von 28 Milliarden Euro sollen in den kommenen fünf Jahren Weichen, Brücken und Schienen saniert werden. Bahn und Bund unterzeichneten den Vertrag für das größte Modernisierungsprogramm aller Zeiten. Saniert werden u.a.die Strecken Hamburg-Hannover, auch viele Abschnitte in Nordrhein-Westfalen seien betroffen. Rigoros durchgreifen will Dobrindt, wenn die Bahn nicht rechtzeitig bis 2020 Flüsterbremsen in ihre Güterzüge einbaut, um den Schienenlärm zu reduzieren. Fahrverbote für Güterzüge seien dann möglich.
      • 09.01.15 - 10 zentrale Forderungen: Moselaner sagen Bahnlärm Kampf an
        Gründungsversammlung der neuen Bürgerinitiative (BI) gegen Bahnlärm im Moseltal in den Fronhof-Stuben in Winningen. Das Hauptziel fasste der neue Erste Vorsitzende Max Op den Camp (Winningen) so zusammen: "Es geht uns langfristig darum, den Güterverkehr aus dem Moseltal rauszubringen." Und damit meinte er das ganze Moseltal. Denn was 2014 als Initiative der Freien Bürgerliste (FBL) in Winningen begann, ist zu einer Bürgerinitiative für die gesamte Terrassenmosel geworden.
      • 01.01.15 - Zu laute Güterzüge Der Bahn drohen Nachtfahrverbote
        Eine Gruppe von Abgeordneten aller Parteien macht Front gegen Bahnlärm. Die Bahn schafft es wohl nicht bis 2016 die Hälfte aller Waggons mit leisen Bremsen auszurüsten. Es könnte zu Nachtfahrverboten kommen.
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  • 2014

    • Beiträge aus Dezember 2014

      • 02.12.14 - Lösung im Kampf gegen Bahnlärm
        Murnau - Die für Anlieger nervtötenden Pfeifsignale an der Bahnlinie nach Oberammergau könnten bald größtenteils der Vergangenheit angehören. Die Beteiligten einigten sich auf eine Lösung, bei der an den angrenzenden Grundstücken Sträucher und Hecken zurückgeschnitten werden müssten. Nun sind die betroffenen Eigentümer gefragt.
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    • Beiträge aus November 2014

    • Beiträge aus Oktober 2014

      • 24.10.14 - »Wir kommen mit Traktoren!«
        Der Ärger wächst. Die Bahn zeigt sich beim geplanten ICE-Ausbau kompromisslos. Im Bamberger Stadtrat zeichnet sich eine Mehrheit dafür ab, ein unabhängiges Gutachten zur Findung der besten Trassenführung erstellen zu lassen.
      • 18.10.14 - Forschungsobjekt "Wutbürger"
        Jade-Weser-Port, Y-Trasse oder neue Windparks: Große Infrastruktur- und Bauvorhaben stoßen häufig auf vehementen Widerstand und sind Anlass teilweise heftiger Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern. Warum und wie Konflikte konkret eskalieren, das wollen jetzt Wissenschaftler der Universitäten Braunschweig, Hannover und Göttingen in einem dreijährigen Forschungsprojekt herausfinden.
      • 12.10.14 - Lösung im Kampf gegen Bahnlärm
        Murnau - Die für Anlieger nervtötenden Pfeifsignale an der Bahnlinie nach Oberammergau könnten bald größtenteils der Vergangenheit angehören. Das Zauberwort heißt „Sichtdreiecke“. Dabei handelt es sich um eine Sichtfläche, die dem Verkehrsteilnehmer am Bahnübergang uneingeschränkt zur Verfügung stehen muss, damit er sich überzeugen kann, ob sich ein Zug nähert
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    • Beiträge aus September 2014

      • 02.09.14 - Schienenlärm im September im Bundesrat
        Nachdem der Bundestag die Novelle der Berechnungsvorschriften für Schienenlärm (16. BImschV/Schall03-2012) noch kurz vor der Sommerpause beschlossen hat, wird sich der Bundesrat am 19. September 2014 weiter mit dem Thema befassen. Inzwischen kristallisiert sich als Hauptstreitpunkt die Neufassung der “Schall 03″ genannten Richtlinie zur Lärmmessung heraus. Der Streit entzündet sich an inzwischen bekannt gewordenen Fehlern der “Schall 03″, die trotz sehr fachkundiger und nachdrücklicher Kritik von Fachleuten und Bürgerinitiativen dennoch in die neue Gesetzesvorlage übernommen wurde.
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    • Beiträge aus Juli 2014

    • Beiträge aus Juni 2014

    • Beiträge aus Mai 2014

      • 29.05.14 - Baden 21 - Planen für die Zukunft
        Video zur geplanten Ausbaustrecke zwischen Offenburg und Riegel.
      • 20.05.14 - Denk-Potenzial Kommentar zu Bahnlärm
        Der Verkehrsausschuss des Bundestages stoppt die Pläne von Minister Alexander Dobrindt, der die neue Schienenlärm-Verordnung im Schnellverfahren beschließen lassen wollte. Stattdessen sollen nun Experten angehört werden, darunter auch und gerade Kritiker der bisherigen Pläne. Allg. Zeitung Mainz
      • 19.05.14 - Schienenlärm in Bundestagsausschüssen
        In der laufenden Woche finden entscheidende Sitzungen von Verkehrs- und Umweltausschuß im Deutschen Bundestag statt. Thema ist die Novellierung der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV), deren Neufassung für alle von Schienenlärm geplagten Menschen von großer Bedeutung ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Berechnungsverfahren künftig angewendet werden soll. pankower-allgemeine-zeitung
      • 15.05.14 - Ines Jahnel, Lärmbeauftragte der Deutschen Bahn AG, zu Gast im Studio
        Ines Jahnel, Lärmbeauftragte der Deutschen Bahn AG, zu Gast im Studio Die Deutsche Bahn AG ist ein Weltkonzern. Alleine in Deutschland beschäftigt sie knapp 200.000 Menschen. Über 5,5 Millionen Kunden werden von der Deutschen Bahn täglich per Zug von A nach B gebracht. Knapp 630000 Tonnen Güter werden pro Tag transportiert – ein Teil davon quer durch Deutschland. Und genau hier liegt das Problem der Anwohner – unter anderem im Mittelrhein-Tal. Der Lärm stört die Idylle. Sat1 Regionalfernsehen Rheinland Pfalz, Hessen
      • 15.05.14 - Starkes Zeichen gegen den Lärmterror der Bahn
        „Ich freue mich, dass jeder, der hierher kommt, ein starkes Zeichen setzen will“, sagte Landrat Burkhard Albers. „Ein starkes Zeichen gegen den Lärmterror der Bahn, ein starkes Zeichen dafür, dass sich die Region zusammentut. Und dass sich die Region nicht mehr den Versprechungen aus Berlin hingibt“. Er sei froh, dass die Bürgerinitiativen eine große Unterstützung erfahren und man sich gemeinsam gegen den Bahnlärm engagiere..." Rheingau - Echo
      • 09.03.14 - Guter Schlaf spielt für die Bahn keine Rolle
        Wie laut ein Zug wirklich ist, ist unerheblich. Der Anspruch auf Lärmschutz wird berechnet. Der Schall-Experte Christian Nocke aus Oldenburg spricht im NWZ-Interview über die Tücken von Geräuschpegeln.
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