... damit es leiser wird

  • Seit 1974 fehlt die Rechtsverordnung nach § 38 Abs. 2 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) [2] für die Emissionsbegrenzung von Straßen-Kraftfahrzeugen, von Schienen-, Luft- und Wasserfahrzeugen
  • Bis heute gibt es keinen gesetzlich festgelegten Anspruch auf Lärmsanierung an lauten Straßen und Schienenwegen
  • Die fehlende Verpflichtung zu einer Gesamt-Beurteilungspegel-Betrachtung für die Verkehrsgeräusche führt zu nicht wirkungsgerechten Regelungen beim Verkehrslärmschutz.
  • Die sog. wesentliche Änderung ist in allen Fällen, in denen nicht durchgehend neue Fahrstreifen und Gleise an einen bestehenden Verkehrsweg angebaut werden, ebenfalls keine lärmwirkungsgerechte Regelung.
    Stand: Dezember 2016

mehr Infos

damit Deutschland vorne bleibt

Informationen, die bei der Lösung persönlicher Problemstellungen unterstützen können. Schwerpunkt liegt in der Behandlung rechtlicher Themen, mit denen Betroffene üblicherweise konfrontiert werden. 

Umweltbundesamt
Herausforderungen im Konfliktfeld „Lärm und Stadt“

Stadtklang
Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bei der Aktion „Stadtklang“ werden die Städte zum Klingen gebracht. Jeder kann den Schienenlärm vor Ort auf die große Klangkarte hochladen und diesen mit anderen teilen. 

Quelle: BMBF
Quelle: BMVI

Statistisches Handbuch "Verkehr in Zahlen"

Information des BMVI: Das Kompendium enthält aktuelle Zahlen und Zeitreihen zu allen Themen aus den Bereichen Mobilität und Verkehr

Quelle: DVV
Capacity assessment of railway
infrastructure - Tools, methodologies and
policy relevance in the EU
context
 

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